🖥️ Welche digitalen Lösungen helfen wirklich in der Pflege?
Die Digitalisierung schreitet auch in der Pflege schnell voran – doch eine zentrale Frage bleibt: Welche digitalen Lösungen bringen im Alltag wirklich Entlastung?
Studie der Charité zur Pflege-Digitalisierung
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht aktuell im Projekt „Cluster Zukunft der Pflege“, welche Technologien aus Sicht von Pflegekräften tatsächlich sinnvoll sind.
👉 Ziel der Online-Befragung:
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Herausfinden, welche digitalen Tools im Pflegealltag wirklich unterstützen
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Bedürfnisse von Pflegekräften besser verstehen
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Praktische Verbesserungen in der Versorgung ermöglichen
Wer kann teilnehmen?
Die Umfrage richtet sich an:
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Pflegekräfte in der ambulanten Pflege
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Mitarbeitende in stationären Einrichtungen
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Personen in Pflegeausbildung oder Studium
⏱️ Dauer: ca. 15 Minuten
🔒 Teilnahme: anonym
Warum ist das wichtig?
Digitale Lösungen wie:
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Pflegedokumentation per App
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Assistenzsysteme
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KI-gestützte Planung
werden häufig diskutiert – doch nicht jede Technologie ist im Alltag wirklich hilfreich.
👉 Die Befragung soll klären:
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Was entlastet Pflegekräfte wirklich?
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Wo besteht noch Verbesserungsbedarf?
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Welche digitalen Anwendungen werden tatsächlich genutzt?
Bedeutung für ambulante Pflegedienste
Gerade in der häuslichen Pflege können digitale Lösungen:
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Abläufe effizienter machen
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Zeit für persönliche Betreuung schaffen
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Kommunikation mit Angehörigen verbessern
Für Pflegedienste wie Zuhause auf Zack Dortmund bedeutet das:
👉 Digitale Innovation gezielt einsetzen – aber immer mit Fokus auf Menschlichkeit und Qualität.
Fazit
Die Digitalisierung bietet große Chancen für die Pflege – doch entscheidend ist, welche Lösungen in der Praxis wirklich funktionieren.
Die Studie der Charité liefert hierfür wichtige Impulse für die Zukunft der Pflege.
Mehr Prävention in der häuslichen Pflege
Pflegeberater und Pflegefachkräfte können künftig gezielt Präventionsangebote der Krankenkassen empfehlen, z. B.:
✓ Bewegung und Mobilität
✓ Ernährung
✓ Sturzprophylaxe
✓ Stressbewältigung
Die Kosten tragen die Krankenkassen. Ziel ist es, Pflegebedürftigkeit möglichst lange stabil zu halten und zusätzliche Leistungen zu vermeiden.
Pflege-Apps (DiPA) einfacher nutzbar
Das Zulassungsverfahren für digitale Pflegeanwendungen (DiPA) wird vereinfacht. Neu ist außerdem, dass auch Apps zur Unterstützung pflegender Angehöriger gefördert werden können.
Das Budget wird angepasst auf bis zu 40 Euro monatlich für die App, zusätzlich bis zu 30 Euro für unterstützende Leistungen durch einen ambulanten Pflegedienst
Strafzahlung bei verspäteter Bearbeitung von Pflegegrad-Anträgen
Entscheidet die Pflegekasse nicht innerhalb von 25 Arbeitstagen über einen Antrag, muss sie eine Strafzahlung leisten.
Ab 2026 gilt:
✓ Auszahlung innerhalb von 15 Arbeitstagen nach Fristablauf
✓ gilt auch bei verkürzten Begutachtungsfristen
✓ Ausnahme: Personen in vollstationärer Pflege ab Pflegegrad 2
Bei nicht selbst verschuldeten Verzögerungen ruht die Frist weiterhin. Wird ein bereits vereinbarter Begutachtungstermin verschoben, erhält die Pflegekasse 15 zusätzliche Arbeitstage.
Ihr Pflegedienst in Dortmund
Als ambulanter Pflegedienst in Dortmund unterstützen wir Sie bei:
✓ Beratung zu Pflegegrad und Leistungsansprüchen
✓Abrechnung von Verhinderungspflege
✓Organisation von Beratungsbesuchen
✓Unterstützung bei Anträgen und Fristen
Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Änderungen ab 2026 und helfen Ihnen, alle Ansprüche optimal zu nutzen.